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Castel Bragher

Auf der Straße nach Taio, die nach Tres führt, erhebt sich der majestätische und elegante Castel Bragher inmitten eines Waldes.
Der Name der berühmten Torre della Pece (Turm des Pechs), in Bezug auf die Verteidigungstechnik, die man gegen Angreifer anwandte, sollte nicht täuschen bezüglich der historischen Ereignisse der Burg.
Die Geschichte dieser war wohl in Wirklichkeit von ruhigerer Natur. 
 

Die Burg erhielt ihren Namen nach ihrem ersten Besitzer, einem gewissen Bragherio di Coredo, der sie als Lehen gegen Ende des 13. Jahrhunderts erhielt. Anfänglich war der Bau nur in Form der zentralen Wehranlage geplant, die zur Kontrolle über die Straße, die nach Coredo führt, fungieren sollte.
Ziemlich schnell in den Besitz der reichen Familie der Thun gelangt, wurde Castel Bragher stufenweise, im Verlauf von beinah vier Jahrhunderten, so ausgestattet und reich verziert, bis aus dem Bau eine der elegantesten Residenzburgen des Valle di Non geworden war.  

Die Gebäude folgen aufeinander der Höhe nach und sie sind in der traditionellen scandole – Form gedeckt (Ziegel aus Lärchenholz). Im Hof bewahrt die kleine Kirche San Celestino, die im Jahre 1452 geweiht wurde, einen wertvollen Freskenzyklus aus dem 15. Jahrhundert auf. Vom Maler Jacopo Sunter gefertigt, wird das Motiv der Passion Christi gezeigt.  

Noch heute im Besitz der Nachkommen der Familie der Thun ist die Burg nicht zu besichtigen; dennoch kann man von außen die mit Zinnen versehene Verteidigungsmauer und die überdachte, hölzerne Brücke am westlichen Eingang der Burg bewundern.





 
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