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Castello di Altaguardia

Von seinen 1280 Metern eröffnet der Castello di Altaguardia, die höchste der trentiner Burgen, sicherlich das schönste und faszinierendste Panorama auf die nördliche Seite des Valle di Non.
Die wenigen verbliebenen Ruinen der alten Festung umgeben den steilen Gebirgskamm, auf dem sich die Burg befindet, mit einer gleichzeitig magischen und romantischen Aura.   

Der Castello Altaguardia verdankt seinen Namen der strategischen Position auf dem westlichen Bergrücken des „Monte Pin“, von wo aus man die Kontrolle über das Tal hatte. Die mittelalterliche Burg, deren älteste Nennung bis auf das Jahr 1218 zurückgeht, auch wenn die Ursprünge sich im 10. Jahrhundert verlieren, wurde auf den Ruinen einer prähistorischen Festung, aus der sich dann möglicherweise ein Beobachtungsposten in der Römerzeit entwickelte, erbaut.
Anfänglich Eigentum der Familie der Livo, ging die Burg schnell in den Besitz der Familie der Thun über, welche, im Laufe der Jahrhunderte, die Burg mehr als Prestigeobjekt denn als Residenz im eigentlichen Sinne nutzte.
Von zahlreichen Bränden und Bauernaufständen betroffen (vor allem sei an die Zerstörung von 1407 erinnert), wurde die Burg endgültig am Ende des 19. Jahrhunderts verlassen, worauf sie unerbittlich verfiel.  

Kürzlich wiederentdeckt, wurde der Castello d’ Altaguardia restauriert und ist heute auf einem gemütlichen Pfad in circa 45 Minuten erreichbar. Auf den Pfad gelangt man nahe dem Bach Castello (Rio Castello) auf der Straße, die nach Bresimo führt, kurz vor dem Vorort Baselga.  
Kurz bevor man die Burg erreicht, erhebt sich der Castelbasso, der alte Wohnsitz (maso) der Familie der Thun, der erneuert wurde und heute Sitz des modernen Besucherzentrums des naturwissenschaftlichen Areals Altaguarda ist.





 
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