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Das Dorf Casez

Casez unterscheidet sich von den anderen Ortschaften des Valle di Non in Hinblick auf die Eleganz seiner historischen Altstadt. Die alten Gebäude des Ortes, die alle um den zentralen Platz angeordnet sind, sind charakterisiert durch die gotische venetische Architektur verflochten mit typisch nordischen Elementen, die auf die adlige Vergangenheit des Ortes, dessen ältester Teil auf lebendem Fels gebaut wurde, verweisen.   

Als Kontrastelement herrscht der Castel Casez mit seiner Erhabenheit über die alten Gebäude, die den Reichtum der alten Ortschaft vervollständigen.  Auf der westlichen Seite des Platzes erheben sich die Casa Bertoldi und die Casa Gerio. Beide sind verziert mit eleganten Portalen, mit zweibogigen Fenstern im Renaissancestil und Fresken, unter diesen sticht das Wappen der Familie Bertoldi, das einen aufgerichteten Löwen zeigt, hervor. Unweit befindet sich die Casa de Concini.
Diese ist verziert mit Fresken, die religiöse Sujets zeigen und auf das 18. Jahrhundert zurückgehen, und mit einer Marmorstatue des San Giovanni Nepomuceno, die im Jahre 1741 entstanden ist und Pietro Antonio di Taio zugeschrieben werden kann.
Wenn man in Richtung des unteren Teils des Ortes geht, trifft man auf die Casa Sarcletti mit einem schönen Portal, das ins Jahr 1526 datiert werden kann. Die Casa ist verziert mit einer Sonnenuhr aus dem 18. Jahrhundert und einem Fresko, das das Motiv des Guten Hirten abbildet.
Dieses wurde von Carlo Bonacina, einem Künstler des 20. Jahrhunderts, gefertigt. Das Bild wird vervollständigt durch die alte Pfarrkirche des Heiligen Petrus und Paulus (Santi Pietro e Paolo), die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht. Diese verdient aufgrund der Verzierungen sowohl außen als auch innen eine besondere Besichtigung. Unter den Verzierungen stechen einige Fresken vom bereits erwähnten Carlo Bonacina hervor. Zu dem der linke Seitenaltar, der auf das Jahr 1491 zurückgeht, und ebenso mit einem Fresko geschmückt ist, das die Jungfrau Maria mit dem Jesuskind (Madonna col Bambino) zeigt.
Dieses wurde von den Einwohnern des Ortes für Jahrhunderte als wundertätig gehalten. 





 
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