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Castello in Castelfondo

Die dichten, umliegenden Wälder und das monotone Fließen der Wasser der Wildbäche Rabiola und Novella bewachen eifersüchtig das alte Castello Castelfondo, das einst Protagonist in den wichtigsten politischen Ereignissen des Valle di Non war.
Auf dem felsigen Vorsprung, auf dem sich die Burg erhebt, zu Füßen des gleichnamigen Ortes, scheint die Burg noch heute ihre alte Verteidigungsfunktion gegen  unliebsame und aufdringliche Blicke einzunehmen. 
 

Trotz des möglichen römischen Ursprungs, gehen die ersten Nennungen der Burg auf das 12. Jahrhundert zurück, als, zunächst unter der Herrschaft der Castelfondo und später unter der Cagnò, der ursprüngliche Kern, als mächtige Wehranlage geplant, erbaut wurde. In der darauf folgenden Zeit wurde die Struktur, vor allem im Ausgang des 14. Jahrhunderts, zunächst unter der Kontrolle der Rottenburg und später der Thuns, mit zahlreichen Residenzgebäuden, die sich um den alten Turm zusammendrängen, ausgeschmückt.  

Der Castello Castelfondo ist in Privatbesitz und bleibt daher für den Publikumsverkehr geschlossen.