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Die Strecke des Wanderwegs "Cammino Jacopeo d'Anaunia"

DER WANDERWEG “CAMMINO JACOPEO D'ANAUNIA”, EINER DER FASZINIERENDSTEN PILGERWEGE IN ITALIEN



WIE MAN DEN WANDERWEG "CAMMINO JACOPEO D'ANAUNIA" AM BESTEN ERWANDERT

Der Wanderweg "Cammino Jacopeo d'Anaunia" besteht aus sieben Etappen und weist eine Gesamtlänge von ca. 170 km auf. Die Strecke ist dem Pilgerweg nach Santiago nachempfunden und ermöglicht es, auf einer Rundwanderung die historisch-künstlerischen Schmuckstücke und religiösen Orte des Val di Non zu entdecken, wie beispielsweise den Wallfahrtsort San Romedio, Castel Thun, die Basilika der heiligen Märtyrer in Sanzeno und das romanische Sankt-Bartholomäus-Kirchlein in Romeno. Start und Ziel des Pilgerwegs befinden sich im religiösen Hauptort des Val di Non: dem Dorf Sanzeno.


DIE 7 ETAPPEN DES WANDERWEGS “CAMMINO JACOPEO D'ANAUNIA”:

1. Sanzeno – Unsere Liebe Frau im Walde (Madonna di Senale)
2. Unsere Liebe Frau im Walde (Madonna di Senale) – Marcena di Rumo
3. Marcena di Rumo – San Romedio
3 Bis Marcena di Rumo – Terzolas
4. Terzolas – Cles
5. Cles – Flavon
6. Flavon – Vigo di Ton
7. Vigo di Ton – San Romedio


DIE ZWEI VERSCHIEDENEN ROUTEN DER PILGERWANDERUNG 

Die kurze Route besteht aus drei Etappen und insgesamt 64 km Wegstrecke, die kreisförmig um das Dorf Sanzeno herum führt. Sanzeno ist der Mittelpunkt der Religiosität im Val di Non (Hier wurden im Jahr 397 Sisinius, Martyrius und Alexander gefoltert, drei Missionare, die das Christentum in den Tälern des Noce-Flusses begründeten.).
Die vollständige Route sieht hingegen 7 Etappen und 159 km Wegstrecke vor, die in einer ganzen Woche zurückgelegt werden können. Von Sanzeno aus wandern die Pilger durch das gesamte Val di Non bis zum Val di Sole und kehren zum eindrucksvollen Wallfahrtsort San Romedio zurück, der in der Nähe des Ausgangspunktes der Strecke liegt. Die gesamte Route verläuft auf Feldwegen durch Wälder und Apfelgärten, aber auch auf kleinen Sträßchen, die in die kleinen bäuerlichen Ortschaften führen und es somit dem Gast ermöglichen, direkt in Kontakt mit den Bewohnern des Tals und deren Traditionen zu kommen.